immerzu diese dinge

Ich. Ich – ich. Ich. Ich. Ich – ich. Ich. Ich bin down. Ich. Ich. Ich – ich. Ich. Also ich. Ich weiß. Deshalb schreibst du mir. Und ich. Ich. Ich. Ich – ich. Ich. Ich. Ich. Und ich – ich bin nicht mal eine Antwort wert. Ich. Und ich. Ich. Ich. Ich – ich. Also ich. Ich. Ich. Ich – ich. Ich bin dir keine Antwort wert. Dann ich – ich. Ich. Ich. Ich – ich. Ich. Ich schreibe dann eine Liste. An erster Stelle: Ich. Ich. Ich. Ich – ich. Ich. Ich. Ich – ich. Ich hasse mich. An zweiter Stelle: Ich. Ich. Ich – ich. Ich will sterben. Das setze ich dann fort. Ich. Ich. Ich – ich. Ich. Ich. Ich setze das fort. Ich kann das lange fortsetzten. Ich. Ich. Ich – also ich. Ich weine. Also ich. Ich. Ich. Ich. Ich – ich. Ich – ich. Ich kann den Wert in mir nicht finden. Ich. Ich. Ich – ich – ich kann viele Male Ich schreiben. Ich kann viele Male Ich schreiben, ohne einen Wert darin zu finden. Ich. Ich. Ich – ich. Ich. Ich. Ich. Ich. Ich – ich kann schön zweifeln. Ich. Ich. Ich. Also ich. Ich kann schön verzweifeln. Ich. An Ich. Ich an. Ich. An ich. Ich. Ich. Ich. Also ich an und für sich – ich habe dieses Gefühl verdient. Ich. Ich. Ich. Ich bin an dritter Stelle der Liste. An der vierten Stelle: Ich. Ich. Ich – ich kann in Ich keinen Wert finden. Ich. Ich. Ich. Ich. Ich – ich kann aber – Ich kann den Gegenwert einer Mehlspeise lange auskotzen, ohne dass sich etwas ändert an. Ich. Ich. Ich. Punkt fünf. Ich. Also Ich. Ich. Ich. Ich. Ich – ich. Ich habe keine Ähnlichkeit mit mir, wenn ich – ich – ich – nur lange genug in den Spiegel schaue, verschwimmt die Form meines Gesichtes und dann sehe ich, dass da wirklich jeder stehen könnte und es kommt mir auf einmal recht sinnvoll vor, dass ich es nicht wert bin, weil ich mir meiner Austauschbarkeit ganz klar bin. Ich. Ich. Ich. Ich. Und ich. Ich denke, wenn ich lange genug Ich an Ich reihe, vergesse ich irgendwann Punkt eins aber der Gedanke ist einfach zu gut. Ich. Ich. Ich. Oder Ich – oder ich übertreibe. Und ich. Ich. Ich. Ich. Ich übertreibe in den netten Worten. Ich übertreibe immer. Punkt sechs, sieben, acht – Ich. Ich. Ich – ich. Ich bin übertrieben. Ich. Ich. Ich – ich. Ich bin übertrieben ich. Ich. Ich. Ich. Ich bin übertrieben offen und du, er, sie, es, alle – ich. Ich. Ich. Ich – ich kann darin wüten. Und ich. Ich. Ich. Ich. Ich – also ich. Ich bin tot. Punkt neun. Falsch. Ich – ich. Ich. Wenn Ich tot ist, ist Ich zu gut. Ich. Ich. Ich. Ich – davor kommt das Nichts. Ich. Ich. Ich. Ich – ich. Ich bin nichts. Ich. Ich. Ich. Ich. Ich. Ich werde von jedem und allem berührt. Ich. Ich. Ich. Ich. Ich – ich. Punkt zehn. Ich. Ich. Ich. Ich – ich. Ich werde berührt zurück gelassen. Ich. Ich. Ich. Ich. Ich. Und ich. Ich. Ich. Ich. Ich – ich. Ich verstehe dann nicht, was ich hier soll und warum alles was ich tue, fehl geht. Ich. Ich. Ich. Ich mache alles falsch. Und es ist falsch denn ich. Ich – ich. Ich. Ich Ich. Ich sehe da kein Ende. Ich. Ich. Ich. Ich sehe da kein Ende Ich zu sein. Ich. Ich. Ich. Ich. Ich. Ich. Immerzu diese Dinge. Nachts.

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